Ein Komet am Nachthimmel ist immer ein spektakuläres Ereignis. Ähnlich erging es mit dem MERKUR KOMET: Als Nachfolger des legendären MERKUR B trieb er in den 80er und 90er Jahren den Aufstieg der damals als Gauselmann Gruppe bekannten Firma maßgeblich voran. MERKUR B Wenn die Menschheit einen Kometen zu sehen bekommt, ist das immer etwas ganz besonderes. So auch mit dem MERKUR KOMET. Der Nachfolger des berühmten MERKUR B war in den 1980er und 1990er Jahren in großen Maße am Erfolg und dem Aufstieg der MERKUR GROUP (damals Gauselmann Gruppe) beteiligt.
Aufgrund der enormen Popularität bei den Spielern wurde der KOMET in diversen Varianten aufgelegt. So entstanden unter anderem der RUBIN KOMET, der BRILLANT KOMET sowie die Versionen SUPER KOMET und BLITZ KOMET.
Wie bereits beim MERKUR B kam auch hier die „MERKUR Tüte“ zum Einsatz – ein charakteristisches Gewinnbild auf drei Walzen, das spitz zuläuft. Das eigentliche Highlight war jedoch der Kometenschweif, der aus der MERKUR Sonne hervorging. Hier wurde zum ersten Mal die Risikoleiter integriert, für die Paul Gauselmann bereits 1979 ein Patent angemeldet hatte.