Spielbanken-ABC: Buchstabe L

Mach dich bereit für deinen nächsten Spielbankbesuch – mit geballtem Wissen von A bis Z. Alles, was du über die Welt der MERKUR SPIELBANKEN wissen musst.

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Spielbanken-ABC: Buchstabe L

Von „La Partage“ bis „Low Roller“

Wir setzen unser Spielbanken-ABC fort! Diesmal dreht sich alles um den Buchstaben „L“, der eine ganze Reihe spannender Begriffe aus den Bereichen Slots, Black Jack, Poker und Roulette bereithält. Wir erklären dir die Fachbegriffe so, dass sie leicht verständlich sind. So bist du bestens vorbereitet und kannst in unseren MERKUR SPIELBANKEN nicht nur mitspielen, sondern auch fachkundig mitreden. MERKUR SPIELBANKEN nicht nur mitspielen, sondern auch mitreden.

La Partage

Beim Roulette gibt es eine spezielle Regel namens La Partage, die den Spielern ein wenig entgegenkommt. Diese Art der Rückerstattung greift jedoch nur bei sogenannten einfachen Chancen, wie etwa bei Wetten auf Rot/Schwarz oder Gerade/Ungerade.La Partage ist eine besondere Regel beim Roulette , die dir ein kleines Trostpflaster gibt. Sie gilt nur bei einfachen Einsätzen wie Rot oder Schwarz sowie Gerade oder Ungerade.

Im Normalfall sieht es so aus: Wenn du auf Rot setzt, aber die Kugel in der Null landet, ist dein Geld weg. Dank der La Partage-Regel bekommst du in diesem Fall jedoch die Hälfte deines Einsatzes zurückerstattet.La Partage bekommst du die Hälfte deines Einsatzes zurück.

Ein wichtiger Hinweis: Diese Regelung ist nicht universell. Sie gilt weder für jede Wettart noch in jedem Casino.

Dortmund Black Jack Ansicht von oben bei Sonnenschein

Ladies

Im Poker nennt man ein Paar Damen kurzerhand „Ladies“. Zwei Damen auf der Hand sind zwar ein starker Start, erfordern aber ein gewisses Maß an Vorsicht. So glanzvoll dieses Paar auch wirkt, gegen Asse oder Könige kann es schnell an Boden verlieren.„Ladies“ bezeichnet man im Poker ein Paar Damen. Zwei Königinnen sind eine starke Starthand, allerdings auch eine, bei der man vorsichtig bleiben sollte. Denn so elegant sie wirken, gegen Asse oder Könige verlieren die Ladies schnell ihren Glanz.

Late Position

Die Late Position ist eine strategisch äußerst günstige Sitzposition am Pokertisch. Wer hier sitzt, darf erst entscheiden, was er tut, nachdem die meisten Mitspieler bereits ihre Züge gemacht haben. Das bedeutet: Man verfügt über mehr Informationen, kann klügere Entscheidungen treffen und hat oft einen taktischen Vorteil. Denn im Poker gilt: Wer mehr weiß, hat mehr Macht. Poker .

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Late Surrender

Das sogenannte Late Surrender beim Black Jack erlaubt es einem Spieler, seine Hand erst dann aufzugeben, nachdem der Dealer geprüft hat, ob er selbst einen Black Jack hält. Hat der Dealer keinen, kann der Spieler aussteigen und erhält die Hälfte seines Einsatzes zurück.Late Surrender darf ein Spieler seine Black Jack -Hand erst dann aufgeben, nachdem der Dealer geprüft hat, ob er selbst einen Black Jack hat. Zeigt der Dealer keinen Black Jack, kann der Spieler aussteigen und erhält die Hälfte seines Einsatzes zurück.

Lead

Beim Poker hat den „Lead“ derjenige Spieler, der in einer Setzrunde als Erster einen Einsatz tätigt. Er gibt damit die Richtung vor und zwingt die anderen dazu, darauf zu reagieren – sei es durch Mitgehen, Erhöhen oder Aussteigen. Lass dich aber nicht von einem aggressiven Auftreten einschüchtern: Ein Lead kann auf einer starken Hand basieren, aber genauso gut ein mutiger Bluff sein.Lead derjenige, der in einer Einsatzrunde als Erster setzt. Damit gibt er gewissermaßen den Ton an und zwingt alle anderen, auf diesen Einsatz zu reagieren – mitgehen, erhöhen oder aussteigen. Lass dich aber nicht zu doll von selbstbewussten Ansagen einschüchtern. Manchmal steckt hinter dem Lead eine richtig gute Hand, manchmal aber eben auch nur eine ordentliche Portion Mut und ein solider Bluff.

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Limp in

Ein „Limp In“ passiert im Poker, wenn ein Spieler nicht erhöht, sondern lediglich den Mindesteinsatz mitgeht, um im Spiel zu bleiben. Das sieht man oft zu Beginn einer Runde, wenn der erste Spieler nur den Big Blind bezahlt. Man kann es sich als eine sehr zurückhaltende Art des Einstiegs vorstellen – quasi ein vorsichtiges „Ich bin dabei, verrate aber noch nichts über meine Hand“.Limp In im Poker spricht man, wenn ein Spieler statt zu erhöhen durch mitgehen seinen Einsatz in den Pot legt. Das passiert meist direkt zu Beginn der Runde, wenn der erste Spieler den Big Blind einfach bezahlt. Ein Limp In ist die leise Art, ins Spiel einzusteigen und kann eher als ein vorsichtiges „Ich bin dabei, aber ich halte mich noch bedeckt.“ gesehen werden.

Limper

Wer sich für diesen defensiven Weg entscheidet und lediglich mitgeht, anstatt den Einsatz zu steigern, wird im Poker als „Limper“ bezeichnet.Limper genannt.

Ein Limper ist also jemand, der in der ersten Runde nur das Nötigste zahlt (z. B. den Big Blind), um unauffällig im Spiel zu bleiben. Ob hinter dieser Zurückhaltung eine schwache Hand steckt oder eine ausgeklügelte Taktik, bleibt für die anderen am Tisch zunächst ein Geheimnis.Limper ist also der Spieler, der in der ersten Einsatzrunde lediglich den Einsatz mitgeht, anstatt zu erhöhen. Er zahlt zum Beispiel den Big Blind, bleibt im Spiel und gibt sich dabei möglichst unauffällig. Ob er wirklich nichts hat oder nur so tut, als hätte er nichts, das weiß am Tisch meist niemand so genau.

GewinnlinienELTorero

Linie

Bei Spielautomaten ist eine Linie eine festgelegte Kombination von Feldern auf den Walzen. Nur wenn auf einer solchen aktiven Linie die passenden Symbole landen, gibt es einen Gewinn. Je nach Spiel können diese Linien gerade, diagonal, senkrecht oder sogar in Zickzack-Form verlaufen.Linie die feste Anordnung von Feldern auf den Walzen, auf der Symbole miteinander verglichen werden. Nur wenn passende Symbole auf einer aktiven Linie erscheinen, kann daraus ein Treffer entstehen. Linien können waagerecht, senkrecht, diagonal oder sogar zickzackförmig verlaufen – je nach Spiel.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie Gewinnlinien funktionieren und wie man gewinnt, schau dir unseren ausführlichen Artikel über das Automatenspiel in den Spielbanken an. Automatenspiel in den Spielbanken .

Low Roller

Ein Low Roller ist jemand, der seine Einsätze bewusst niedrig hält. Hier steht nicht der große Risiko-Kick oder der riesige Jackpot im Vordergrund, sondern das entspannte Spielerlebnis. Das genaue Gegenteil ist der High Roller, dessen Mindesteinsätze für andere schon schwindelerregend hoch sind.Low Roller ist ein Spieler, der konsequent mit kleinen Einsätzen spielt. Kein großes Risiko, keine riesigen Pots, aber dafür ein entspanntes Spiel. Das genaue Gegenteil ist der High Roller, bei dem schon der Mindesteinsatz anderen den Puls hochtreibt.

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