Spiel, Satz und Sieg! Hast du dich schonmal gefragt wie Tennis eigentlich funktioniert und welche Wettmöglichkeiten dir MERKUR BETS bietet? Wir erklären es dir.
Das Grundkonzept ist simpel: Entweder treten zwei Personen im Einzel oder vier Spieler im Doppel gegeneinander an. Sie stehen sich auf einem rechteckigen Feld gegenüber, das in der Mitte durch ein Netz geteilt wird.
Das Ziel ist es, den Ball so präzise über das Netz in die Hälfte des Gegners zu befördern, dass dieser keine Chance hat, ihn regelkonform zurückzuspielen.
Dabei gelten folgende Spielregeln:
Bevor der Ball zurückgeschlagen werden muss, darf er maximal einmal auf dem Boden aufkommen.
Ein Punkt wird dann erzielt, wenn der Gegner den Ball ins Aus schlägt, er im Netz hängen bleibt oder der Spieler den Ball schlichtweg nicht rechtzeitig erreicht.
Ein ganzes Match gliedert sich in Sätze und Spiele. Wer zuerst eine bestimmte Anzahl an Spielen gewinnt, sichert sich den Satz. Das Match selbst gewinnt schließlich derjenige, der die erforderliche Anzahl an Sätzen (meist zwei oder drei) für sich entscheidet.
Die Spieler wechseln sich beim Aufschlag ab, und ein Ballwechsel dauert so lange an, bis einer der beiden einen Fehler begeht.
So zählt man beim Tennis
Die Punktezählung im Tennis ist durch ihre Traditionen recht außergewöhnlich. Hier ist eine kurze Übersicht, wie das System funktioniert:
Spiel:
Ein Spiel wird mit 15, 30, 40 und „Spiel“ gezählt.
0 Punkte werden im Tennis als „Love“ bezeichnet.
1 Punkt: „15“
2 Punkte: „30“
3 Punkte: „40“
Wer nach dem Stand von 40 den nächsten Punkt holt, gewinnt das Spiel. Stehen beide jedoch bei 40, spricht man von einem „Deuce“ (Einstand).
Deuce/Einstand:
Bei einem Einstand müssen sich die Spieler mit zwei Punkten Vorsprung absetzen, um das Spiel zu beenden. Zuerst folgt der „Advantage“ (Vorteil). Gewinnt dieser Spieler den nächsten Punkt, ist das Spiel entschieden. Verliert er jedoch, kehrt der Stand zurück zum „Deuce“.
Satz:
Normalerweise gewinnt man einen Satz, wenn man sechs Spiele erreicht – vorausgesetzt, man hat zwei Spiele Vorsprung. Bei einem Gleichstand von 6:6 wird in der Regel ein Tiebreak ausgetragen.
Tiebreak:
Im Tiebreak wird bis zu 7 Punkten gezählt, wobei auch hier ein Vorsprung von zwei Punkten nötig ist. Das Ergebnis des Tiebreaks entscheidet über den Ausgang des Satzes.
Match:
Die Gesamtzahl der Gewinnsätze variiert: Bei den Damen und den meisten Herrenturnieren gewinnt, wer zwei Sätze holt; bei den Grand Slams der Herren sind es meist drei.
Warum wird so gezählt?
Woher dieses kuriose Zählsystem eigentlich kommt, ist nicht ganz eindeutig, es gibt aber verschiedene Theorien:
Einige vermuten einen französischen Ursprung und glauben, dass die Zählweise auf einer Uhr basiert. Früher wurde wohl in 15-Minuten-Schritten auf einem Zifferblatt gezählt: 15, 30, 45 – wobei aus der 45 im Laufe der Zeit eine 40 wurde – und dann folgte das „Spiel“.Französischer Ursprung: Viele glauben, dass das Zählsystem aus dem französischen Tennis stammt. Die Punkte könnten auf eine Uhrzeit bezogen sein. Früher wurde auf einem Zifferblatt von 60 Minuten gezählt: 15, 30, 45 (wobei 45 später zu 40 verkürzt wurde) und dann „Spiel“.
Eine andere Theorie besagt, dass das System aus der Zeit früherer Wetten stammt, bei denen die Einsätze in 15er-Schritten erhöht wurden.Wettsysteme: Es gibt auch Theorien, dass das System mit Wetten und Einsätzen zusammenhing, die in 15er-Schritten gemacht wurden.
Letztendlich hat sich das Zählsystem über die Jahre so gefestigt und ist trotz seiner Komplexität zu einem Markenzeichen des Tennissports geworden.
Wettmöglichkeiten bei MERKUR BETS
Bei MERKUR BETS findest du eine riesige Auswahl an Wettmöglichkeiten für Tennis-Begeisterte. Hier sind die wichtigsten Optionen im Detail:
Bei der Satzwette tippst du entweder auf die genaue Anzahl der Sätze eines Spielers oder auf das präzise Endergebnis, etwa 2:1 oder 3:0.
Die Tiebreak-Wette dreht sich darum, ob es in einem speziellen Satz oder überhaupt im Laufe des gesamten Matches zu einem Tiebreak kommt.
Mit der Over/Under-Wette spekulierst du darauf, ob die Summe aller Spiele oder Sätze über („Over“) oder unter („Under“) einem festgelegten Wert liegt.
Die Handicap-Wette gleicht die Stärke der Gegner aus, indem einem Spieler vorab ein virtueller Vorsprung oder Rückstand an Spielen oder Sätzen gegeben wird.
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